BILDER

Schon als Schülerin war das Interesse von Petra Stelzmüller für Malerei überdeutlich ausgeprägt. Studiert hat sie dann zwar Architektur, beschäftigte sich aber, während sie noch in verschiedenen Architekturbüros arbeitete, bereits mit Grafik und Design und fand, unterstützt durch Kurse bei Stefan Nützel und Andrew Judd, unweigerlich wieder zur Malerei zurück.

Wie in allen ihren Lebens- und Tätigkeitsbereichen, die sie grenzüberschreitend angeht und mit einer steten Lust, Neues auszuprobieren, ist es auch in ihrer Malerei nicht ein Stil oder ein Genre, auf das sie sich beschränken will. Es geht Petra Stelzmüller darum, Verbindungen und vor allem Querverbindungen zu schaffen, um so den Alltag zu bereichern und spielerisch ins Lustvolle auszudehnen. Die Farbenpracht und das Kraftvolle in ihrer Motivik spricht hier für sich.

Das permanente Erlernen und sich Üben in neuen gestalterischen Techniken, sei es Ikebana oder Origami, und das Interesse an der Arbeit mit immer anderen Materialien wie Kunststoffe, Textil oder Papier, hat auch auf ihre Malerei einen deutlich erfrischenden Einfluss, sodass sich die Betrachter immer wieder auf eine Überraschung gefasst machen dürfen.

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