Wie die Design-Objekte von Petra Stelzmüller entstehen …

Wie die Design-Objekte von Petra Stelzmüller entstehen ...

„Anfangs ist es immer bloß ein Gedanke, nur so eine Idee, die ganz von selbst kommt, etwa beim Radfahren, in der Natur, ... Taucht sie aber ein weiteres Mal auf, weiß ich, dass an ihr etwas dran sein muss. Ich mache mir Notizen, ergänze diese um erste Assoziationen, greife Inspirationen auf … und schon bald ist meine kreative Auseinandersetzung intensiv und ausschließlich. Längst hat das Designen begonnen.“

Designen als Reifeprozess

Von der ersten Idee bis zu dem Zeitpunkt, an dem Petra Stelzmüller das fertige Designobjekt in Händen hält, können bis zu zwei Jahre vergehen. Künstlerische Werke, soziale Anliegen, skurrile Geschichten oder Momente der Muße in der Natur – Die Impulse, die aus einem ersten Gedanken nach und nach ein Design reifen lassen, sind vielfältig. Sie entwickeln sich. Es ist nie EINE Geschichte allein, die in den Designobjekten erzählt wird. Auf raffinierte Art und Weise verschmelzen verschiedene Einflüsse und vermitteln in subtiler Form ihre Botschaft im Objekt.

Vom Stellenwert der Haptik & des Materials

Durch die Wahl des Materials und der Form wird die Idee konkreter, mittels Skizzen nimmt das Designobjekt Gestalt, Form und Größe an. Als Architektin weiß Petra Stelzmüller um Wert und Wirkung von „Baustoffen“. Originale, hochwertigste Materialien wie Leder, Textilien, Kunststoffe oder Papier aus heimischen Betrieben verleihen den Objekten ihren exklusiven Charakter, geben ihnen „Körper“ und Profil.

Design + Hand + Werk = Petra Stelzmüller Designhandwerk

Für die Fertigung der Designobjekte wählt Petra Stelzmüller geeignete, einfühlsame Handwerker*Innen aus Österreich aus. In jedem der Objekte stecken unzählige Stunden, fast immer drei Viertel davon in Handarbeit: feinste Nähte, exakte Verarbeitung, meisterhafte Veredelung. In intensiver Interaktion mit den Handwerksbetrieben wird schrittweise der Prototyp entwickelt. Nach letzten Korrekturen folgt eine ausführliche Testphase. Es wird gewaschen, gebügelt, im Alltag probiert, denn schließlich sind alle Objekte „Designs für den Alltag“ – man könnte es auch „Slow Design“ nennen. Dieser intensiven Qualitätskontrolle folgt schließlich die Produktion in Kleinauflagen – große Serien auf Auftrag.  

Alltagsdesign am Weg zu den Menschen

Im letzten Schritt werden die Objekte fotografiert und ihnen eine schöne Verpackung zugedacht. Sie sind für Menschen, die ihrem Alltag durch originelles Design eine besondere Note verleihen möchten. Jedes Designobjekt hat einen ganz speziellen Charakter, jedes Designobjekt erzählt eine Geschichte. Für Menschen, die gerne Neues entdecken und sich von Außergewöhnlichem inspirieren lassen.

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